Autor - Matthias Stark
Matthias Stark schloss nach seiner Berufsausbildung im Jahr 2002 ein Fachabitur in
Elektrotechnik ab. Seit 2003 widmet er sich dem Studium der
Erneuerbaren
Energien an der FHTW in Berlin. Seinen Titel Bachelor of Science erlangte er 2006
für seine Bachelorarbeit über "Das Betriebsverhalten von
Windenergieanlagen der Megawattklasse". Im Anschluss studierte er im
Masterstudiengang "Regenerative Energiesysteme" an der FHTW. Die
vorliegende Arbeit bietet die Masterthesis, welche zur Erlangung des
Titels Master of Science von ihm erstellt wurde.
Während seines Studiums hatte Matthias Stark als Mitglied des Fachbereichsrates an der FHTW, sowie als Mitglied des Akademischen Senats hochschulpolitische Ämter inne. Er programmierte neben seinem Studium Simulationsprogramme für Inselnetz-, sowie netzgekoppelte Systeme. Mit seinem Professor Dr. Joachim Twele arbeitete er neben seinem Studium an mehreren Projekten für deutsche Firmen.
Anfang 2007 entwickelte er das Programm "SuSa" (Simulationsumgebung zur Stromvermarktungsanalyse), mit dessen Hilfe Kennwerte für die Stromvermarktung, in Abhängigkeit der Prognosegenauigkeit eines Wetterdienstleisters, bestimmt werden können.
Mit seiner Masterthesis, welche auf dieser Seite präsentiert wird, hat er analysiert inwieweit sich eine Stromversorgung auf rein Erneuerbarer Energien auf die Versorgungssicherheit eines oder mehrere kompletten Bundesländer in Deutschland auswirkt. Dabei betrachtete er sowohl den autarken Ansatz (die reine Selbstversorgung) des jeweiligen Bundeslandes als auch die Vernetzung aller betrachteten Bundesländer.
Die positiven Ergebnisse seiner Masterthesis haben den Wunsch geweckt in einer möglichen Promotion die Betrachtung auf weitere Bundesländer, unter Einbeziehung des Wärme- und Verkehrsektors, auszudehnen.







